Nachdem unsere Füße auf dem Mt Taranaki leiden mussten haben wir uns für zwei ruhige Tage in Wanganui entschieden.
Hauptstrasse von Wanganui

An der Müdung des Whanganuirivers gelegen, sollte das Städtchen eigendlich Whanganui heissen, warum das ganze ohne "h" geschreiben wird hat mich echt verwundert.
Unser Backpackers, direkt am Fluss....und das brave Auto.
Gut, nach zwei Tagen ging es erstmal am Whanganuiriver entlang in Richtung National Park!
80km Whanganuiriver

....Herbst?
Wie welcher National Park? Hier geht es zu einem kleinen Nest am Rande des Tongariro National Parks, das ganz einfach
National Park heisst!
Das Wetter war prima und wir auch wieder "fast" kuriert (ich hatte leider noch zwei kapitale Blasen an den Fersen), also wr der nächste Trip klar....
....
Tongariro-Crossing! <== der Link beschreibt das ganze sehr gut
Nach den ersten 400 Höhenmetern, die es in sich hatten, war die Freude groß!

Wow, der Mt Taranaki zeigt sein Haupt!

Ein "Sonntagsspaziergang" durch die Hochebene von Mordor!


Auf 1500m formen sich schon interesante Eiskristalle im Boden.
NgauruhoeHätten wir geahnt, dass wir so schnell am Ziel sind, wären wir auch da noch mal rauf!

Der höchste Punkt der Tour, kurz vor den Emerald Lakes.



Jetzt geht es erst mal wieder ein paar hundert Meter nach unten,

die Emerald Lakes im Blick!


Am Ufer des Blue Lake, ein letzter Blick auf den Ngauruhoe.

Wer bin ich wohl?

Der Abstieg naht, mit einer guten Aussicht auf den Lake Taupo.


Oops, ein Privatgrundstück? Heiliges Maoriland.

Das war ein ordentlicher Ausflug, die 17 km in 5 Stunden gelaufen und am Ende mussten wir noch 60 Minuten auf den Bus warten, was unseren Füßen aber gut getan hat!
Wieder beim Auto angekommen haben wir noch schnell was gegessen und sind dann nach
Taupo an den
Lake Taupo gefahren.
Die Straßenbeleuchtung sagt schon einiges aus aber....

...die Gullies sind einfach nur: "FISHING"!

Einige Autos in Taupo hatten keine Motorhauben...

Hier haben wir drei Tage verbracht, zwei davon in der
Tikilodge.Taupo hat eine winzige Innenstadt mit ein paar Cafés, diversen Geschäften und einer Golf Drivingrange in den See.

Es gibt in der Gegend auch einige Thermalquellen die wir uns angesehen haben.
eine Mischung aus faulen Eiern und Sylvester




solche "Campingwagen" kann man mieten

Naja, hier kann man ja nicht den ganzen Tag rumhängen, also ging es am letzten Tag ganz früh zum Fliegenfischen!!
Ich hab für einen halben Tag 'nen Guide gemietet und der hat uns dann zum Tongariroriver gefahren. Am Fluß angekommen gab es erstmal für Katja und mich die Einweisung, für jeden eine Wathose und die obligatorische Fliegenrute.
So, noch einen zehn minütigen Marsch und es ging los!
Gefischt haben wir mit Nympfen die über den Grund treibende Larven von Insekten imitieren.
Marcel (der Guide) und ich beim auschecken eines Pools

.....für mich war es wie Geburtstag und Weihnachten an einem Tag, da hab ich leider vergessen von Katja zu knipsen.
Sonnenschein und Fliegenfischen, was braucht man mehr?

Wir haben bis zum Mittag gefischt und ich konnte kurz vorm Ende noch eine schöne Regenbogenforelle verhaften.

Ein toller Tag!
....to be continued! Es kommt noch ein ganzer Haufen Bilder rein.....
demnächst geht es noch mal nach Roto-Vegas