Montag, 22. Oktober 2007

Wenn einer eine Reise tut...

... hier ein paar kleine Eindrucke aus Neuseeland...

Ein kliner Ausritt durch Aucklands Hinterhöfe...


...mit dem Heli zur Whiteisland...


... Thermalquellen in der Nähe von Taupo...


...am Fenster in Wellington....

Samstag, 29. September 2007

Ein kleiner Südseetraum

Wenn man schon mal in Neuseeland ist, dann sollte man sich den regnerischen Winter durch ein bißchen Südsee versüßen. Wir waren sechs Tage auf Samoa und haben unseren Südseetraum gelebt.
In Apia der Hauptstadt haben wir einen entspannten Tag verbracht und hatten eine tolle Unterkunft ein bißchen außerhalb vom Stadtzentrum. Im Hidden Garden wurden wir von der Besitzerin mit frischen Mangos aus dem Garten und leckerem Lemongrastee begrüßt.


Die Stadt selber ist nicht gerade der Renner aber ich fand sie hatte schon ihren Charme.

Am nächsten Tag ging es weiter mit Bus nach Taufua. 2 1/2 Stunden durchs Land. Vorbei an traumhaften Stränden und wunderschönen tropischen Wäldern, durch die Berge und wieder an den von Kokosnuss Palmen gesäumten Taufua Beach.

Dort hatten wir ein tolles offenes Fale mit Strand Blick. Dass heißt sobald wir die Vorhänge zur Seite gezogen haben waren wir im Prinzip auf dem Strand. So konnten wir mit Meeresrauschen einschlafen und aufwachen.


Die Tage haben wir mit schnorcheln und schwimmen verbracht einen Ausflug in die Bush hinter dem Strand in die Berge haben wir gemacht und Wasserfälle haben wir auch besucht.

Auf dem Weg zu denen sind wir noch schnell in einem Cave schwimmen gewesen.


Schön war es dort! Wir hatten viel Spaß und konnten Sonne, Sommer, Strand, Land, Leute und tolles Essen genießen.


.....................nur ein Entwurf aber bevor die Fotos auf nimmer Wiedersehen im Netz verschwinden beim Überarbeiten, dürft ihr sie einpaar Tage sehen! :-P

Skifahren

Skifahren war ich... Zwei Tage auf dem Berg im Schnee und das Ende August! Der Blog hat etwas auf sich warten lassen aber hier kommen ein paar Schnappschüsse aus der neuseeländischen Winterwelt.

Von oben hat man einen nettem Ausblick auf den Nachbarvulkan...


Und auf geht's!

Mittwoch, 5. September 2007

News und Ausflüge

Tach ersma!
Ham wa lange nich jesprochen, wa?
Schon fagessn das dit eene nich sich von selba aktualisiernde Heimseite is...wa?
Sin ja jetze ma schon viel Ratten die Schpree runtajetriem,wa?
Tja, es wird langsam Zeit mit dem "gossip" anzufangen!
Ok, ganz so schlim wie in dem Link wird's nicht.
Es gab hier einen Geburtstag, ihr alle (falls ihr diesen blog von Anfang an gelesen habt) kennt das Geburtstagskind und keiner hat ihm gratuliert...schade, schade!
Der Gute hat sich extra fein gemacht....


...naja, blaue Hose und gelbes Hemd wirkt irgendwie so möchtegern schwedisch. Ok, eigendlich hatte er im März Geburtstag und das ist nur eine Sponsorenbeleuchtung!
Eine andere News kommt aus Bali wo Herr und Frau Neyer gerade Flitterwochen machen, der gute Moritz vermisst auf den Tastaturen Folgendes....


Was gibt es sonst noch?
Ende August lief im....

Tongariro River der "Spawning Run" von Oncorhynchus mykiss noch immer auf Hochtouren!


Mußte ich natürlich mal ein paar Tage hin , irgendwer muß ja nachsehen ob die Kiwis sich an die Fanquoten halten!


Hier noch ein kleines Beispiel wie der Kiwi heizt bzw. Strom verheizt ....Katja mag die Teile.


Es kam wie es kommen mußte,
ich war mal wieder ein paar Tage auf Coromandel dem (Zitat Ben) "exclusive kingfish off the rocks" nachstellen. Der Fisch war auch dieses Mal wieder so exclusiv, dass ich nicht mal einen gesehen hab (was sonst immer der Fall war).
Es gab ja auch ein paar Probleme im Vorfeld....


....kaum ist die von mir angelegte Futterspur im Wasser von kleinen Fischen belagert worden haben die Orcas alles verscheucht. Ein gutes Dutzend Schwertwale hat meinen Lieblingsangelspot heimgesucht und wo die hinhauen wächst kein Seegras mehr!

Port Jackson Bay, Coromandel

Diese Bucht hatte ich ganz für mich alleine, auf dem Campingplatz (über einen Kilometer ist das "Plätzchen" lang) waren in den drei Tagen außer mir nur noch die Possums. Auf dem weg zum Angelfelsen gab es auf dem Hügel noch die Jungbullenherde, die aber immer einen extrem großzügigen Sicherheitsabstand eingehalten haben......oder gleich panisch ans andere Ende der Weide geflüchtet sind, sorry Jungs!
Am letzten Tag hab ich dann noch Probleme* mit Tintenfischen gehabt, diese Schnorrer haben mir alle Köderfische weggefressen, so daß nichts für die K-Fische übrig war.
*Probleme aus der Perspektive des Kingfish-Anglers, nicht aus der eines Feinschmeckers

Grillmeister Johannes bei der Arbeit, wir hatten mehr als genug Squid

Mit ordentlich Sojasauce gegrillt schmeckt das ganze dann orginal nach "Yokohama-Stadtfest", lecker!

Cheers
Moritz

Montag, 30. Juli 2007

Australien's Eastcoast

Wir sind glücklich und entspannt aus unserem Urlaub vom Urlaub zurück. Das Wetter war nicht so warm wie erwartet, aber trotzdem toll. Strahlender Sonnenschein, weiß Sandstrände und türkis-blaues Wasser und bunte Papageien so weit das Auge (oder das Brot) reicht.



Angekommen sind wir in Brisbane. Dort haben wir uns erst mal umgesehen, sind am River spazieren gegangen und haben die wichtigsten Museen besichtigt.


Nur um sicher zu gehen, dass wir auch ein paar der einheimischen Tiere zu Gesicht bekommen sind wir am nächsten Tag ins Pine Koala Sanctuary gefahren und haben uns die schläfrigen kleinen Bärchen an geguckt. Nebenbei konnten wir auch noch die anderen Bewohner Australiens begucken und sogar einige streicheln.



Weiter ging unsere Reise nach Fraser Island. Dort haben wir drei Tage und zwei Nächte verbracht. Die Insel ist ein Naturschutzgebiet und besteht nur aus Sand und Wald. Um auf der Insel mobil zu sein haben wir einen Art Gruppenexpedition gebucht. Das bedeutet, dass wir mit acht anderen einen großen 4x4 Jeep gemietet haben und mit diesem die Insel erkunden konnten.


War manchmal ganz schön wackelig in dem Auto...


Auf Fraser Island sollte man nicht im Meer schwimmen gehen, denn neben starken Strömungen wimmelt es im Wasser nur so vor Stachelrochen und Haien. Diese konnte wir auch von den Klippen am Kopf der Insel von oben im Wasser schwimmen sehen. Am Strand auf dem Weg dorthin sind wir noch an einem alten Schiffswrack vorbeigefahren und haben gleich angehalten...


Wer trotzdem ins Wasser will hat aber die Chance in einem der diversen Süßwasserseen schwimmen zu gehen. Einziges Problem ist bloß deren Temperatur. Die beiden die wir angesteuert haben waren mehr als nur empfindlich kalt... Nichts desto trotz waren wir, wenn auch nur kurz in beiden schwimmen. Aber man sollte schnell rein rennen oder rollen, wie Moritz am Lake Wabby


Ein Traum von einem See! Der Lake Mc Kenzie


Neben den gefährlichen Tieren im Wasser gibt es auch wilde Tiere an Land, Dingos streifen zu meist in kleinen Banden über die Insel. Da diese Tiere vor einigen Jahren ein kleines Kind angegriffen haben wurde uns vorher eingeschärft nie alleine auf die 'Toilette' zu gehen. Wir haben nur zwei gesehen, dafür aber ganz viele in der Nacht neben unserem Zelt gehört...

Und am nächsten Morgen gab es Fußspuren für acht Dingos und ein paar kleine von Strandmäusen...



Von Fraser Island ging es weiter zu anderen Inseln, den Whitsunday Islands. Dort waren wir auch klassisch tourimäßig unterwegs. Wir haben einen dreitägigen Segelturne gemacht. Dabei sind wir mit der Souther Cross gesegelt. Die wurde in den 70er Jahren für den Americas Cup gebaut und war dementsprechend ein kleines schnelles Boot. Da unsere Besatzung nur aus zwei Personen bestand musste die 'Gäste' kräftig mit anpacken z.B. beim Segelsetzen.
Mit dem Boot haben wir tolle Strände und wunderschöne schnorchel Gebiete angesteuert, hier sind wir gegenüber vom Whitehaven Beach. Der weiße Sand ist übrigens Silizium und deshalb wahnsinnig kalt wenn man Barfuß drüber läuft.


Am letzten Tag hatten wir mehr als nur Glück, denn direkt neben unserem Boot sind zwei Wale aufgetaucht und haben und kurz ihre schönen Rücken und Schwanzflossen gezeigt.

Das war unsere Tour:
Ach und Bananen an Board sind verboten gewesen, ganz wichtig, denn das bringt Unglück. Leider hat ein Mädchen ihre Tasche nicht gecheckt und prompt ist sie am nächsten Tag beinahe über Board gefallen... also: keine Bananen auf ein Schiff bringen!



Danach sind wir zu den Schnabeltieren aufgebrochen. Die wohnen im Eungella National Park und sind ein bißchen Abseits der Mainroute. Nachdem wir schon dachten wir hätten diese kleinen possierlichen Tiere in der Morgendämmerung verpasst sind sie doch noch aufgetaucht, wollten wohl ausschlafen.



Von dort ging es weiter wieder Richtung Brisbane. auf dem Weg dorthin haben wir an einem kleinen Strand Pause gemacht und Moritz ist auf Krebsjadt gegangen...


Unseren letzten Campingplatz haben wir uns mit einer Schar von Pelikanen geteilt, die haben Moritz und den anderen beim Fischen Gesellschaft geleistet.


Einen Tag haben wir noch damit verbracht durch den National Park von Noosa Heads zu spazieren und ein paar Surfer zu beobachten, dann ging es schon wieder zurück.


Es war schön, aber leider viel zu kurz....


edit: ein kleiner Nachtrag zu White Heaven Beach auf Whitsunday Island
Was hier als dunkler Fleck im knietiefen Wasser schwimmt ist ein ca. 1m langer Hai. Von denen war ein ganzer Haufen unterwegs und ich hatte das Vergnügen, daß sie direkt neben mir die Kleinfische im Flachwasser aufgemischt haben. Die Biester haben unglaublich Gas gegeben, da war absolut kein Photo mehr möglich...

....ach ja, kauft euch Sonnenbrillen mit polarisierenden Gläsern, dann habt ihr so viel mehr von der (Unterwasser-)Welt!!