Unsere Route führte über Hamilton nach New Plymouth, einige Café-Stopps auf dem Weg aber sonst die übliche neuseeländische Mischung aus endlosen Weiden und urwaldartigen Tälern. New Plymouth ist, wie schon Dargaville im Norden, einfach nur ein großes Einkaufszentrum für die Farmer der Region. Hier haben wir uns dann auch wirklich nicht lange aufghalten, schnell ein wenig Fastfood konsumiert und weiter zum Mt Taranaki/Edmont. Da es schon langsam dunkel wurde, haben wir schnell mal im "Lonley Planet" nach einem passenden Platz zum Übernachten gesucht....
The Camphouse in North Egmont, mitten im Nationalpark auf 1100m gelegen war unser Ziel, ein super Startplatz, wenn man sich den Mt Taranaki oberhalb der Baumgrenze ankucken will. Tja, erstmal in North Egmont (ein DOC-Servicehaus und ein großer Parkplatz) angekommen, mussten wir feststellen, dass das Camphouse vom DOC betrieben wird und deren Angestellte ab 16 Uhr auf dem Heimweg sind. Naja, einfach mal die 100m in den Busch gehen und kucken ob jemand im Haus ist.....
Gut geschlafen haben wir und der neue Tag begrüßte uns gegen 7 Uhr mit der Möglichkeit den Mt Taranaki (fast) in seiner ganzen Pracht zu sehen!
Dieser Berg zeigt sich nur an ein paar Tagen im Jahr!
OK, das macht Lust auf mehr. Wir haben uns schnell im DOC-Center erkundigt ob die Wege passierbar sind und unsere Hüttenpässe gekauft. Es sollte leider nicht auf die Spitze gehen, da für die nächsten zwei Tage Regen und oberhalb von 1500m Schnee angesagt wurden. Unsere Alternativroute wirkte aber auch nicht übel. Wir haben eine zweitägige Tour geplant, mit einer Übernachtung in der Pouakai Hut. Sollten die Regenfälle weitergehen oder noch zunehmen , kann unsere Tour auch drei bis vier Tage dauern, weil wir dann kurz vor dem Ziel umkehren müßten da bei solchen bedingungen wohl vier Bäche nicht passierbar sind.
Das klingt gut, auf geht's!
Der Weg ging erst mal eine ganze Weile steil durch den Wald nach oben. ...ja, es waren glücklicherweise zwei Deutsche im Haus und so konnten wir dann ohne Voranmeldung einchecken.
Gut geschlafen haben wir und der neue Tag begrüßte uns gegen 7 Uhr mit der Möglichkeit den Mt Taranaki (fast) in seiner ganzen Pracht zu sehen!
Dieser Berg zeigt sich nur an ein paar Tagen im Jahr!OK, das macht Lust auf mehr. Wir haben uns schnell im DOC-Center erkundigt ob die Wege passierbar sind und unsere Hüttenpässe gekauft. Es sollte leider nicht auf die Spitze gehen, da für die nächsten zwei Tage Regen und oberhalb von 1500m Schnee angesagt wurden. Unsere Alternativroute wirkte aber auch nicht übel. Wir haben eine zweitägige Tour geplant, mit einer Übernachtung in der Pouakai Hut. Sollten die Regenfälle weitergehen oder noch zunehmen , kann unsere Tour auch drei bis vier Tage dauern, weil wir dann kurz vor dem Ziel umkehren müßten da bei solchen bedingungen wohl vier Bäche nicht passierbar sind.
Das klingt gut, auf geht's!

An der Baumgrenze angekommen, ging es erstmal über einen schmalen Grad in Richtung Gipfel.
Die meiste Zeit befanden wir uns in dichten Wolken, die aber immer mal wieder einen Blick über die Ebene freigaben.
Am Fuß der wirklich steilen Abschnitte des Mt Taranaki angekommen, ging es gegen den Uhrzeiger um den Berg herum weiter.
Der "Pfad" führte meist durch hüfthohes "Gestrüpp", was aber öfter mal Geröll- oder Murenfeldern weichen musste.

Nach 3 Stunden kam die erste besssere Möglichkeit zum pausieren,
die "Holly Hut" am Rande eines Sumpfgebietes gelegen......
....to be continued!
Cheers
Moritz
p.s. der ganze Berg war mit "Stoat Traps" gesichert

die "Holly Hut" am Rande eines Sumpfgebietes gelegen......
....to be continued!Cheers
Moritz
p.s. der ganze Berg war mit "Stoat Traps" gesichert























